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Aktuelles und Fallbeispiele zum Erbrecht

vom Spezialisten für Erbrecht in Witten

Unentgeltlicher Verzicht auf lebenslangen Nießbrauch/Sozialhilferegress

Das OLG Köln hat in einem Urteil vom 09.03.2017 entschieden, dass der unentgeltliche Verzicht auf einen lebenslangen Nießbrauch eine Schenkung darstellt, die von dem Sozialhilfeträger widerrufen werden kann. Dem Rechtsstreit lag zugrunde, dass die Mutter ihrem Sohn im Jahre 1995 schenkungsweise das ...
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Eingestellt am 13.11.2017 von R. Schauwienold

Probleme bei Patchwork-Familien

Beim Tod eines Elternteils sind nur dessen leibliche oder adoptierte Abkömmlinge zu gesetzlichen Erben bzw. Pflichtteilsberechtigten berufen.

Auch der nicht verheiratete Lebenspartner hat weder ein gesetzliches Erb- noch ein Pflichtteilsrecht. Ein gemeinschaftliches Testament können im Übrigen nur...
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Eingestellt am 13.11.2017 von R. Schauwienold

Vorsorgevollmacht: Bevollmächtigter erspart den Betreuer

Ehepartner oder Kinder sind nicht automatisch zu Bankgeschäften berechtigt. Hier hilft eine Vorsorgevollmacht.

Plötzliche Krankheit oder ein Unfall – es kann jedem passieren, durch solche Schicksalsschläge auf einmal nicht mehr Herr der Lage zu sein und in seiner Handlungsfähigkeit stark eingeschr...
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Eingestellt am 08.11.2017 von R. Schauwienold

Sittenwidrigkeit von Erb- und Pflichtteilsverzichten

Mehrere gerichtliche Entscheidungen haben sich in letzter Zeit mit der Frage der Sittenwidrigkeit von Pflichtteilsverzichten beschäftigt. So hat das OLG Hamm einen Erbverzicht eines erst gerade 18 Jahre alt gewordenen Sohnes für sittenwidrig gehalten, bei dem die Gegenleistung des Vaters, einem Zahn...
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Eingestellt am 07.09.2017 von R. Schauwienold

Wohnungsrecht und Pflichtteilsergänzung

Wohnungsrecht und Pflichtteilsergänzung:

Am 29.06.2016 fällte der Bundesgerichtshof (BGH) ein für die Praxis äußerst bedeutsames Urteil. Es ging um die seit vielen Jahren hoch umstrittene Frage des Fristanlaufs bei Grundstückschenkungen unter dem Vorbehalt eines Wohnungsrechts.

Gerade die Grundst...
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Eingestellt am 14.08.2017 von R. Schauwienold

Grundsatzentscheidung zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Grundsatzentscheidung zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung:

In einem sowohl in der Fachwelt als auch in der medialen Öffentlichkeit mit großer Resonanz aufgenommenen Beschluss vom 06.07.2016 hat der Bundesgerichtshof (BGH) grundsätzliche Aussagen zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung...
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Eingestellt am 14.08.2017 von R. Schauwienold

Schnittstellen des Erbrechts und des Familienrechts - oder: Fußangeln bei Scheidungsverfahren -

Schnittstellen des Erbrechts und des Familienrechts - oder: Fußangeln bei Scheidungsverfahren -

Zwei kürzlich veröffentlichte Urteile des Kammergerichts in Berlin und des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe haben die mit Erb- und Familienrecht befassten Spezialisten aufhorchen lassen. Beiden Entscheidu...
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Eingestellt am 11.08.2017 von R. Schauwienold

Die Vor- und Nacherbschaft - ein Gestaltungsmittel zur Reduzierung von Pflichtteilsansprüchen

Die Vor- und Nacherbschaft - ein Gestaltungsmittel zur Reduzierung von Pflichtteilsansprüchen

Das Rechtsinstitut der Vor- und Nacherbschaft bietet dem künftigen Erblasser, der ein Testament errichtet, eine Reihe von Regelungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, mit denen er seine Wünsche und Vorstellung...
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Eingestellt am 10.08.2017 von R. Schauwienold

Laien-Testamente - und die überraschenden Folgen

Laien-Testamente - und die überraschenden Folgen

Das deutsche Erbrecht hält manche Überraschung für den juristischen Laien bereit. Regelmäßig verwenden Erblasser in Testamenten, die sie selbst verfassen, für sie gängige Begriffe, ohne diese näher zu definieren. Das führt zu unterschiedlichen Ausleg...
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Eingestellt am 10.08.2017 von R. Schauwienold

Kettenschenkung

Kettenschenkung

Bei der Frage, wie im Zuge der Übertragung von Immobilienvermögen seitens der älteren auf die jüngere Generation eine steuergünstige Lösung gefunden werden kann, ist gerade bei Schenkungen von Eltern an Kinder an die Ausnutzung von steuerlichen Freibeträgen zwischen Ehegatten in Bet...
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Eingestellt am 01.08.2017 von R. Schauwienold

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